Webseiteninhalt für Patienten und Ärzte
Slogan, der zur Visualisierung von Lerninhalten, Produktdarstellungen oder Gebäudeprojekten auffordert.

Erfolgreich im Netz

Visualisierung für das Klinikmarketing

Besucherzahlen für die eigene Webseite auf höchstem Niveau - das wünscht sich jeder Site-Inhaber. Was für Unternehmen gilt, hat selbstverständlich auch für Kliniken und Krankenhäuser eine hohe Priorität. Krankenhaus- und Klinikmarketing ist sehr speziell und hat großen Einfluss auf den Content der Webseiten. Neben dem traditionellen Content gibt es viele Möglichkeiten, Klinik-Webseiten kundenfreundlich auszustatten. Mit welchen Techniken der praktische Nutzen einer Webseite gesteigert wird, lesen Sie auf dieser Seite.

Für wen ist Ihre Klinik-Website gemacht?

Eine Frage, die Sie klären müssen, bevor Sie ein Krankenhaus-Website-Projekt starten. Wenn Sie mit Ihrem Auftritt mehrere Zielgruppen, wie Patienten, Ärzte und Zuweiser bedienen, sorgen Sie für eine deutliche Trennung der einzelnen Bereiche. Lassen Sie es nicht zu, dass sich Menschen, die Informationen suchen in Seitenbereiche „verirren“, die nicht für sie bestimmt sind, dass sich Patienten z. B. auf Facharztseiten wiederfinden und sich möglicherweise mit chirurgischem OP-Bildmaterial auseinander setzen.

Welche Art der Visualisierung liefert die gewünschte Information
Achten Sie bei der Visualisierung auf die Zielgruppe: Ärzte und Patienten haben unterschiedliche Anforderungen an die Informationen 

Patienten haben ein anderes Informationsbedürfnis als ein Facharzt oder zuweisender Arzt. Informationen, die Sie an Spezialisten bringen möchten, schirmen Sie über ein LogIn-System ab.

Sorgen Sie für eine klare Zielsetzung:

Was Sie haben und was Sie tun!

Achten Sie insbesondere bei der Visualisierung des Leistungsspektrums darauf, dass die Informationen für Ihre Zielgruppen unterschiedliche Informationstiefen haben.

Während es für Ihre Patienten wichtig ist, Behandlungsverfahren und Krankheitsbilder zu verstehen, ist es für die Fachärzte oder Zuweiser wichtig, die therapeutischen und technischen Voraussetzungen Ihres Hauses zu kennen. Stellen Sie Ihr Leistungsspektrum in jedem Fall so dar, dass Informationen schnell gefunden werden. Hat Ihr Besucher auf kurzem Wege das gefunden, was er sucht, begeistern Sie ihn mit gut aufgemachter Detailinformation.

Drei Phasen des Dekubitus
Verlaufsform der Osteoporose 

Indem Sie Patienten interaktive Informationen anbieten, erhöhen Sie die Verweildauer auf der einzelnen Seite deutlich. Visuelle Informationen wie Bild oder Video sind an dieser Stelle gut geeignet. Mit einem interaktiven Klinik-Rundgang, interaktivem Therapie-Info-Clip oder einem interaktiven Video erzeugen Sie ein Vielfaches an Aufmerksamkeit.

Halten Sie durch Interaktion Ihre Besucher länger auf einer Seite, verändert sich die Absprungrate. Da Suchmaschinen die Verweildauer auf einer Webseite bewerten, werden Ihre Klinik-Webangebote eine bessere Bewertung bei den Suchmaschinen erreichen.

Nutzen Sie für die Darstellung Ihres Klinik-Leistungsspektrums visuelle Darstellungsformate! Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, heißt es in einem Sprichwort. Interaktive visuelle Darstellungen binden das Besucherinteresse und schaffen Vertrauen in Ihre Kompetenz.

Für visuelles Marketing gibt es für Ihre Klinik mehrere Möglichkeiten:

Als interaktive Visualisierung bieten sich folgende Möglichkeiten an:

Drei Phasen des Dekubitus
Vier Phasen eines Dekubitus 

Sie haben beim Einsatz interaktiver Formate den großen Vorteil, dass Informationen durch Illustrationen optisch umgesetzt werden. Das bedeutet, dass Sie keine schwer verständlichen Beschreibungen verfassen müssen. Sie sparen Übersetzungskosten für einen möglichen Fremdsprachenanteil.

Engpass Website-Content in Kliniken und Krankenhäuser

Die Bereitstellung von Content für Ihre Webseiten ist eine spezielle Aufgabe.
Selbst in großen Krankenhäusern und Kliniken ist die Beschaffung von aktuellen Informationen häufig schwierig.

Wenn Sie diese Aufgabe zentral lösen möchten, benötigen Sie ein Netzwerk von "Korrespondenten" in den einzelnen Klinik-Bereichen, die Ihnen die Informationen regelmäßig zur Verfügung stellen. Leider bleibt dieser Ansatz oft Theorie, weil die einzelnen Einheiten "zu viel um die Ohren" haben. Das Tagesgeschäft drängt die Bereitstellung von Webseiten-Content regelmäßig in den Hintergrund.

Niere als grafische Darstellung
Die Niere - hier grafisch aufbereitet 

Sie können die Verantwortung für die Webseiteninhalte aber auch auf die einzelnen Kliniken delegieren, indem Sie die Verantwortung des Einzelbereichs voll auf den jeweiligen Chefarzt verlagern. Geben Sie ihm die volle Verantwortung für den Inhalt und auch eine eigene Domain. Die verschiedenen Domains führen Sie dann technisch wieder unter einem Dach zusammen.

Das Prinzip ist einfach: Wer sein "eigenes Häuschen" hat, fühlt sich verantwortlich. Wer Content in einen großen anonymen Organisationsapparat produziert, hat mit Regulierungen zu kämpfen und verliert bald die Motivation. Nutzen Sie das Spezialisten-Wissen der Fachärzte zur Content-Beschaffung!

Content ohne Ende!

Insbesondere im Gesundheitswesen gibt es ständig Innovationen, über die Sie berichten sollten. In Ihrer Klinik oder in ihrem Krankenhaus finden täglich Ereignisse statt, die es Wert sind, auf der Internetseite beschrieben zu werden. Schade, dass über Alltägliches dabei nur selten berichtet wird.

Ein externer Beobachter, der Ihren Klinikalltag aus der Distanz betrachtet, kann Ihnen an dieser Stelle helfen. Finden Sie eine Texterin oder einen Texter, der Sie bei der Erstellung öffentlichkeitswirksamer Inhalte unterstützt. Aus der Distanz heraus kann ein journalistisch geschulter Partner leichter zielgruppenfreundliche Texte produzieren.

Ein Ambulanzverzeichnis zeigt die Strukturen der Klinik
Das Ambulanzverzeichnis zeigt die Ansprechpartner der jeweiligen Fachbereiche 

Fazit

Die Zahl der Menschen, die mit unterschiedlichen Erwartungen zu Ihnen kommen, setzen großes Vertrauen in Sie und Ihre Arbeit. Geben Sie ihnen Sicherheit durch umfassende, gut aufbereitete visuelle Informationen zum geplanten Vorhaben.

Verfasser

Gerhard Sperling, Geschäftsführer der Firma Sperling Info Design GmbH, setzt auf Visualisierung. Bewegte Bilder, 3D-Illustrationen, Info-Clips und interaktive Videos sind Trend für die Informationsgestaltung der Zukunft.

In dieser Grafik stehen sich mögliche Formen der Visualisierung gegenüber: Statische Infografiken und Illustrationen werden vermehrt durch interaktive Grafiken, Info-Clips oder interaktives Video ersetzt